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Irmi, die Yoga-Bäuerin


Die gebürtige Grazerin (Jg. 1977) hat sich mit dem alten Bauernhof einen Traum verwirklicht. Die Idealistin ist seit 2003 selbständig in den Bereichen Sport, Gesundheit und Medien tätig. In einer Auszeit hat sie sich intensiver mit Yoga beschäftigt und die Yogalehrerausbildung absolviert. Seit 2013 kümmert sie sich hauptsächlich um die Revitalisierung und Entwicklung des Hofs. Das Leben am Land mit Garten, Hausacker und Federvieh bereitet ihr große Freude. Zufriedenheit mit dem einfachen Tagewerk und Leben mit der Natur sind wichtige Elemente ihres Lebensstils.

 

 

Sie ist Ansprechpartnerin für Gäste und der gute Geist des Hofs. Auf Wunsch gibt sie gerne Tipps für Yoga und Meditation.

 


Martin, der Planer


In dem Jahr als Irmi den Hof gekauft hat (2013), haben sich Martin und Irmi bei einer Yogastunde kennengelernt. So ergab es sich, dass Martin für die Renovierung des Hofs von Beginn an erster Ansprechpartner gewesen ist. Mit seiner langjährigen Architektur-Erfahrung wurde der Hof neu gestaltet. Seine Homepage ökologischbauen.at gibt mehr Auskunft über seine beruflichen Qualitäten. Nach vier Jahren gemeinsamer Hof-Gestaltung wurden die beiden ein Paar. An den Wochenenden sieht man Martin öfters in der Werkstatt oder in der Küche.

 


Der Hof, ein Lebensprojekt


Der Hof besteht aus mehreren Gebäuden. Eine Kleinlandwirtschaft wie man sie früher oft gesehen hat, umgeben von Wiesen und Wäldern, sanft eingebettet in die hügelige Landschaft. Nachdem der Hof fast 20 Jahre in einem Dornröschenschlaf gewesen ist, hat Irmgard im Jahr 2013 mit der Revitalisierung begonnen. Mit dem Ziel den Charakter des Hofs größtmöglichst zu erhalten.

 

Im Winter 2014/2015 erfolgte die Renovierung des Haupthauses. Im Frühjahr 2017 wurden zwei Nebengebäude saniert und erneuert. Der Hof verfügt über ein voll ausgestattetes Gäste-Loft, das nach Osten ausgerichtete Yoga-Deck und - je nach MitbewohnerInnen - ein bis zwei Gästezimmer im Haupthaus. Der neue Schuppen und Verarbeitungsraum verwandelt sich bei Bedarf in ein schlichtes Yogahaus. Biologisch bewirtschaftet werden außerdem zwei Gärten, ein kleiner Hausacker und zum Teil die umliegenden Felder.

 

Die Geschichte des Hofs ist vielfältig, unterhaltsam und mit mehreren Menschen verknüpft. Gäste die sich dafür interessieren bekommen gerne das ein oder andere Kapitel der Hof-Geschichte persönlich erzählt.

 


Yoga Philosophie

Die meisten Menschen verstehen unter Yoga "Turnübungen". Aber neben den bekannten Körperübungen gibt es im traditionellen Yoga weitere Inhalte: Meditation, Entspannung, rechtes Leben und positives Denken. Diese Begriffe umschreiben die Philosophie der caldera yoga farm.

 


Mehr über Yoga

Yoga  bedeutet "Einheit" und bezeichnet eine jahrtausende alte aus Indien stammende Lehre, die durch verschiedene Übungen Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.

 

Yoga gibt uns dabei die Möglichkeit mit unserem inneren Selbst in Kontakt zu treten.

Im traditionellen, klassischen Yoga stets berücksichtigt werden:

    1.    Körperübungen (Asanas)
    2.    Atemübungen (Pranayama)
    3.    Entspannung (Savasana)
    4.    Ernährung (vegetarisch)
    5.    Positives Denken und Meditation (Vedanta – Dhyana)
 
Yoga kann von allen Menschen, egal ob jung oder alt, ausgeübt werden. Im Mittelpunkt stehen immer das eigene Körpergefühl und Wohlbefinden. Alle Übungen werden mit Bedacht ausgeführt. Der Unterricht wird an die Schüler und deren Anforderungen, Wünsche und Bedürfnisse angepasst.

Yoga ist nicht Gymnastik, Yoga ist auch keine Religion, Yoga ist eine Wissenschaft über richtiges Leben und Spiritualität.nDas Ziel von Yoga ist es ein guter Mensch zu werden, denn nur so können wir inneren Frieden und Glückseeligkeit erfahren. Ein angenehmer Nebeneffekt von Yoga ist die umfassende Stärkung des Körpers.


Die Initiatorin der caldera yoga farm hat ihre Ausbildung bei Sivananda absolviert. www.sivananda.at